Welche Rosen blühen jetzt?

Dies ist ein Tagebuch mit Bildern von meinen Rosen im Gärtchen.

Samstag, 10. Dezember 2016

Gefrostete Blüten

Mit allerletzter Kraft haben meine Rosen nochmal Blüten gebildet. Als die große Kälte kam, wurden sie gefrostet.



Heute habe ich einen Rundgang durch den Garten gemacht. Der Boden ist hart gefroren, obwohl die Sonne scheint und sich die Luft etwas erwärmt hat.

Der Garten liegt nun im Dauerschatten und meine Rosen sind im Winterschlaf.

Liebe Grüße von Ingrid

Freitag, 11. November 2016

Meine Rosen gehen in den Winterschlaf

Es macht mich schon ein bisschen traurig, dass meine Rosen in den Winterschlaf gehen.


Die letzten Blüten der Rosen Aquarell und Gebrüder Grimm sind zu Mumien geworden, ehe sie noch aufblühen konnten.













Wenn zum Ende diesen Monats auf dem Weihnachtsmarkt Tannenbäume aufgestellt werden, dann hole ich mir kostenlose Fichten- und Tannenzweige. Mit ihnen werde ich die Rosen vor Kahlfrösten schützen.

Mehr ist in diesem Jahr im Rosengarten nicht mehr zu tun.

Liebe Grüße von Ingrid

Samstag, 8. Oktober 2016

Abschied von Alissar

Entweder hat es ihr bei mir im Garten nicht gefallen oder ich war mal wieder zu ungeduldig.

Gestern habe ich mich von der Rose "Alissar Princess of Phoenicia" verabschiedet.



Als ich die Rose vor eineinhalb Jahren pflanzte, erhoffte ich mir eine Strauchrose, die zwischen den Taglilien mit ihren schön gemusterten Blüten prunkt.

Beschrieben war sie so: "Alissar Princess of Phoenicia ist eine reichblühende Strauchrose, die eine Höhe von 120 cm erreicht. Der Strauch wächst gut und dicht verzweigt aufrecht. Das Blattwerk ist robust und gesund. Sie verträgt Hitze und kommt auch mit trockenem Boden gut zurecht."

Es ist eine Hulthemia-Rose vom Züchter Harkness (2009), die von der persischen Rose (Rosa Persica) abstammt.





Obwohl Alissar bei mir den sonnigsten Platz im Garten bekam, wollte sie einfach nicht gedeihen.

Im vergangenen Jahr hatte sie viele, saftig grüne Blätter und trieb auch im Frühling 2016 willig neu aus. Sie bekam einzelne Blüten, die jedoch nicht so schön gezeichnet waren wie versprochen. Manchen Blüten fehlte auch der Basalflecken.

Ab Ende Juli verlor sie ihre Blätter, die von den typischen Pilzkrankheiten befallen waren. Es kamen nur noch schwache Triebe nach, die kleine, verkrüppelte Blüten bildeten. Nach einem Tag Blütezeit waren sie auch schon wieder verblüht. Meistens präsentierte sie kahle Zweige, fast ohne Blattwerk und ohne Blüten.

Ich habe nun die Geduld mit dieser Rose verloren. Solch einen Kümmerling möchte ich nicht mehr im Garten haben. Gestern morgen habe ich beim Aufräumen die Wurzel ausgegraben und in der Tonne entsorgt.

An ihre Stelle kommt nun eine blaue Rauhblattaster, die etwa die gleiche Höhe wie die Rose erreichen wird.

Dienstag, 20. September 2016

Aspirin - eine tolle Rose

Ihr Name lässt eher an ein Schmerzmittel, als an eine Rose denken:


Beetrose Aspirin



Die ADR-Rose erhielt ihren Namen anlässlich dem 100. Geburtstag des gleichnamigen Wirkstoffes, der in Schmerztabletten enthalten ist.

Vor acht Jahren suchte ich eine robuste, weiße Rose für das Beet. Ich entschied mich für die Beetrose Aspirin und habe diese Entscheidung nie bereut.

Denn es ist eine der vitalsten Rosen, die ich kenne. Sie bildet einen kleinen Strauch, den ich mit regelmäßigen Rückschnitten in Form halte.

Ihre leicht gefüllten Blütendolden changieren bei kühlem Wetter leicht zu Rose. Wenn die Blüten offen sind, sieht man manchmal das Laub nicht mehr. Dann reicht ein einziger Zweig aus, um eine Blumenvase zu füllen.

Aspirin ist sehr robust und winterhart. Es sei ihr verziehen, dass sie leider keinen Duft hat.



So schön blüht der Rosenstrauch zur Zeit. 

Die Clematis daneben hat nach einem radikalen Rückschnitt am Ende ihrer ersten Blühphase neue Triebe und etliche Blütenknospen gebildet. Eine Blüte ist schon offen und ich liebe die roten Clematisblüten in Kombination mit den weißen Rosenblüten.

Ein wunderschöner Anblick im September!

Das sind Aufnahmen von der Hauptblütezeit im Juli:














Ich würde diese Rose jederzeit wieder pflanzen. Aber ich würde ihr mehr Platz zugestehen, denn sie wächst leicht überhängend und käme als Solitärpflanze besser zur Geltung.

Sonntag, 4. September 2016

Spätsommer

Die meisten Rosen blühen Ende August noch einmal.



In diesem Jahr kann ich mich zu Beginn des Monats September bei der Kletterrose Giardina und den beiden Kletterrosen Amadeus über eine zweite Blühperiode freuen.

Alle anderen Rosen leiden unter der wochenlangen Trockenheit und haben keine oder kaum Blüten. Aspirin, die wirklich hat im Nehmen ist, hat derzeit keine Blüten und auch die Märchenrose Gebrüder Grimm zeigt nur noch vereinzelt eine Blüte. Ghislaine de Feligonde leidet am meisten unter der Trockenheit und ruht derzeit ohne eine einzige Blütenrispe.

Meine fleißige Edelrose Aquarell bildet gerade zwei neue Blütenknospen. Sie bekommt ab und zu eine Kanne Wasser.

Ansonsten gibt es nichts Neues aus dem Rosengarten zu berichten.

Dienstag, 16. August 2016

Märchenrose Gebrüder Grimm

Gerade hat meine Märchenrose Gebrüder Grimm ihre zweite Blühphase.


Das Farbenspiel der Blüten in Orange/Pink/Gelb ist wunderschön. Die Blüten leuchten regelrecht im Beet.

Gebrüder Grimm ist eine Beetrose, gezüchtet von Kordes' Söhne 2002. 

Die starkgefüllten Blüten duften frisch und fruchtig und sie erscheinen in Büscheln von Juli bis zum Herbst in Schüben.

Das kräftig grüne Laub ist relativ gesund. Nur in diesem Jahr leidet die Rose (so wie viele andere Rosen auch) unter Sternrußtau. Allerdings ist nur das ältere Laub krank und das neue Laub ist frei von Krankheiten. Dies ist wohl dem Frühjahr mit vielen Extremregenfällen geschuldet. Ich sammle alle kranken Blätter vom Boden auf und entsorge sie über die Mülltonne. Sie dürfen keinesfalls auf den Kompost gelangen.

Gebrüder Grimm braucht unbedingt einen Rückschnitt im Frühling, damit die schöne ausladende Form des kleinen Strauches (bis 100 cm Höhe) erhalten bleibt. Nach dem Ausblühen entferne ich die Blütenbüschel bis zum ersten vollständig ausgebildeten Blatt. Es werden immer wieder neue Blütenknospen gebildet, bis der Winter dem Blühen ein Ende bereitet.

Zwei Jahre lang wuchs diese Rose in einem großen Topf. Dann wurde sie zu groß für das Gefäß und zog in das Gartenbeet um. Hier zeigte sie ihre enorme Wuchs- und Blühkraft und überraschte mich mit einem Feuerwerk an Blüten.

Dies sind Aufnahmen vom Sommer 2015 während der Hauptblütezeit im Juli:


 
















Diese Aufnahmen habe ich während der zweiten Blühphase im August 2016 erstellt:




Im warmen, trockenen Sommer 2015 hat die Rose viel schöner geblüht als in diesem Jahr und das Laub blieb den ganzen Sommer 2015 über gesund.

Liebe Grüße von Ingrid

Mittwoch, 13. Juli 2016

Veränderung

Ich habe mich von der Gallica-Rose Hippolyte verabschiedet.


Ihre Blütezeit für dieses Jahr war beendet und ich begann, die Triebe zurück zu schneiden. Bei einmal blühenden Rosen sollte ein Rückschnitt direkt nach der Blühperiode erfolgen. Dann können sich neue Triebe bilden, die dann im nächsten Jahr blühen werden.

Schon im vergangenen Jahr litt diese Rose sehr unter einem Befall von Mehltau und das setzte sich in diesem Jahr fort. Ich griff zu einem Spritzmittel, was ich sehr ungern tue.

Als ich nun am Schneiden war, bemerkte ich, dass sich etliche Ausläufer gebildet hatten und rechts und links im Beet neue Rosentriebe wuchsen.

Bei der Planung der Bepflanzung des schmalen Seitenbeetes habe ich einen Fehler gemacht und die Strauchrosen zu dicht aufeinander gepflanzt. Beetrosen hätten genügend Platz gehabt, aber für die Strauchrosen wurde es nun einfach zu eng und ich wollte keine Ausläufer der stark wüchsigen Hippolyte haben.

Beim Ausgraben des Wurzelstockes habe ich meterlange Ausläufer gefunden, die bereits an anderen Stellen mit einem neuen Austrieb begonnen hatten. 

Schweren Herzens habe ich den Rosenstock ausgegraben. Einen anderen Platz im Garten habe ich nicht finden können und so musste er leider zu Grünabfalldeponie gebracht werden, zusammen mit dem Rückschnitt unseres Kirschbaumes. 

An die Stelle der Rose pflanzte ich den hohen blauen Phlox, der wiederum zu groß für das Staudenbeet geworden ist.

Noch sieht alles ein bisschen zerrupft aus. Von links sieht man die Rose Aspirin, dann die Rose Tuscany, den blauen Phlox, weißen Phlox und dann kommt ein Rankgerüst mit der Clematis Piilu.





Einen einzigen Ableger von der Hippolyte habe ich stehen lasse und gebe ihm eine Chance bis zum nächsten Sommer. Wenn er keinen Mehltau bekommt, suche ich für ihn einen anderen Platz im Garten.

Nachtrag am 31.7.2016: Diesen Ableger habe ich gestern ebenfalls ausgegraben. Der Trieb litt unter Mehltaubefall.





Nachtrag am 21.7.2016:


Heute musste auch die Strauchrose 'Artemis' meinen Garten verlassen. Sie ist zu groß für das Staudenbeet geworden. 
Zwar hat sie nostalgisch anmutende, cremefarbene Blüten, die in dichten Büschen aufblühen, aber sie hat auch kräftige Stacheln. Diese haben bei Pflegearbeiten meine Haut sehr verletzt. Kaum aufgeblüht, war die Blütenpracht schon wieder dahin und wegen der vielen Regenfälle haben sich an der normalerweise sehr gesunden Rose nun Blattkrankheiten ausgebreitet.

Nach einigen Tagen Nachdenken habe ich die Artemis heute ausgegraben. Ihren Platz haben zwei Phloxe und ein Kandelaberehrenpreis eingenommen. Diese wiederum waren an ihrem ursprünglichen Platz im Staudenbeet in Bedrängnis durch andere Stauden geraten.

Wie in jedem Sommer habe ich auch in diesem Jahr wieder 'Garten-Roulette' gespielt und als ich fertig war, hatten alle ausgegrabenen Pflanzen einen neuen Platz erhalten. Nur eben die Rose Artemis nicht, die wandert auf die Grünabfall-Deponie, zusammen mit anderem Schnittgut.




Nachtrag 31. Juli 2016:


In dieser Woche habe ich verschiedene Beete gründlich ausgelichtet. Vieles war zu dicht bepflanzt und vor allem die Rosen litten unter Platzmangel . Dabei verließen nun auch die beiden Rosen Friesia und Souvenir du Docteur Jamain meinen Garten. 
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für diesen Schritt entschlossen. Es ließ sich in meinem Garten einfach kein anderer Platz für diese beiden Rosen finden. 
Die Pflanzlücken habe ich mit Ziergras und Bodendeckern belegt.

Fortsetzung folgt ...

Sonntag, 10. Juli 2016

Eine Rose ohne Namen


Vor drei Jahren kaufte ich bei einem Discounter eine Rose im Topf. Auf dem Schild stand: 'Kletterrose, rot'.

Ich war neugierig, was sich aus dieser Rose für 1,98 € entwickeln würde und schwupps landete sie in meinem Einkaufswagen.

Das kleine Röschen bekam einen Platz vor dem Schuppen neben einem Topf mit einer Funkie. 

Zu meiner großen Überraschung präsentiert es magenta-rote Blütenbüschel, die regelrecht leuchten und diese triste Gartenecke enorm aufwerten. 
Die Blüten sind einfach und ohne Duft.




Mithilfe eine Rankgerüstes hat der Strauch in diesem Jahr eine ansehnliche Form und es sieht aus, als würde diese Rose nicht sehr hoch wachsen. Eine kleine Kletterrose also.

Ich mag sie jedenfalls.



Fortsetzung folgt ...

Freitag, 1. Juli 2016

Strauchrose Artemis

Auf der Suche nach einer Rose mit cremefarbenen Blüten, die zur Bepflanzung des Staudenbeetes passt, habe ich die Strauchrose Artemis (Tantau, 2009) gefunden.



Diese wüchsige, reichblühende Nostalgie-Rose macht viel Freude in meinem Garten. Ihren leichten Anis-Duft kann man besonders an warmen Tagen genießen. Da sie zu weit hinten im Staudenbeet wächst, habe ich leider kaum Gelegenheit, an den Blüten zu schnuppern. 





Die kleinen ballförmigen Blüten erscheinen als Dolde mit bis zu 10 Einzelblüten. Wenn ich das Verblühte rechtzeitig abschneide, schiebt Artemis immer wieder neue Blütenbüschel nach. Sie erreicht eine Wuchshöhe bis zu 120 cm.




Übrigens, sie wurde nach der griechischen Göttin der Jagd benannt.

Fortsetzung folgt ...

Donnerstag, 30. Juni 2016

Gallica-Rosen

Ich liebe historische Rosen und hierzu gehören auch die blühfreudigen Gallica-Rosen.




Tuscany, Hippolyte und Le Rosier Eveque zeigen jetzt, wie schön sie blühen können. Vergessen ist die Zeit von AnfangMai bis Mitte Juni, als Starkregenfälle ihnen gewaltig zusetzten.

Gegen den Befall von Mehltau habe ich ein Spritzmittel eingesetzt und toi, toi, toi ... es ist bisher kein neuer Befall mehr aufgetreten.

Alle Blütenmumien und alles kranke Laub habe ich penibel ausgeknipst und Ranken, die am Boden lagen, hoch gebunden oder abgeschnitten.

Dank trockener Tage und Sonnenschein sind die restlichen Knospen zu hübschen Blüten aufgegangen. Eine Duftwolke liegt über dem Garten. Schade, dass die Gallica-Rosen nur einmal im Jahr blühen. Dafür mit einer Blütenpracht, über die ich in jedem Jahr erneut staune.





Rosa gallica 'Tuscany'

... wird auch als Samtrose bezeichnet. Sie hat süß duftende, mittelgroße Blüten. Die ungefüllten Blüten sind von leicht gekrausten, samtigen, dunkelvioletten Blütenblättern umgeben. Die Blütezeit zieht sich über mindestens fünf Wochen hin. Hummeln, Bienen und andere Insekten lieben diese Blüten; sie werden ständig angeflogen.

Schon seit dem Mittelalter wird die Samtrose in den Gärten kultiviert. Der Strauch verträgt Halbschatten ohne dass seine Blühvitalität darunter leidet. Weiterhin ist eine gute Winterhärte und eine gute Blattgesundheit vorhanden. 






Rosa gallica 'Hippolyte'

... ist eine kräftig wachsende, Ausläufer bildende, reichlich blühende Rose mit kleinen, gefüllten, stark duftenden Blüten. Ihre Blütezeit ist ähnlich der Tuscany und weil beide Sträucher bei mir nebeneinander wachsen, bilden sie im Juni eine kleine blühende Mauer vor dem Zaun. Sie wird auch als Essigrose bezeichnet.

Auch Hippolyte ist sehr winterhart. Der Strauch wird ungefähr 150 cm hoch. 







Rosa gallica 'Le rosier Eveque'.

Diese Rosenzüchtung aus dem 18. Jahrhundert passt auch perfekt in einen Naturgarten. Die dunklen, gefüllten Blüten verströmen einen starken Duft.

Le rosier wurde im vergangenen Sommer ins Staudenbeet gepflanzt und ist gut angewachsen. Mit Hilfe eines Staudenhalters bringe ich sie in eine kompakte Form. Sie hat an den letztjährigen Trieben in diesem Jahr Blüten gebildet und es kommen viele neue Triebe hinzu. Diese werden dann im nächsten Jahr blühen.

Ihre Endhöhe soll der Beschreibung des Züchters nach bei ungefähr 150 cm liegen. Sie sieht am schönsten in Einzelstellung aus.






Fortsetzung folgt ...

Mittwoch, 29. Juni 2016

Kletterrose Amadeus

Diese Kletterrose mit den blutroten, duftenden Blüten wächst gleich zweimal in meinem Garten.




Schon seit Jahren hatte ich den Wunsch, eine üppig blühende, rote Kletterrose im Garten zu besitzen. Meine ersten Versuche mit anderen Kletterrosen sind misslungen. Vor sechs Jahren zog Amadeus (Kordes, 2003) in zweifacher Ausfertigung in meinen Garten ein. Ich wollte sicher sein, dass eine Rose gut anwächst.

Dann sind beide angewachsen und ihre Ranken haben in diesem Jahr das Dach unseres Carports sowie die Holzpergola erklommen. Den schönsten Anblick bieten die leuchtend roten Blüten von oben vom Balkon aus.



Im vergangenen Sommer habe ich von diesen Blüten ein Rosenblütengelee zubereitet. Im Vorratsraum stehen noch etliche Gläser davon, so dass ich in diesem Jahr kein neues Gelee kochen werde.

Die Rose Amadeus wurde nach dem bekannten österreichischen Komponisten Mozart benannt. Eine gelungene Komposition, wie ich finde.









Die halb gefüllten Blüten stehen in Dolden zusammen. Ihr Duft erinnert mich an Wildrosen. Und auch die Stacheln sind rot.  Das Rot der Blüten behält seine Intensität und sie verblassen bei Sonnenschein nicht. Außerdem sind sie absolut regenfest. Die Blüten dieser Rose haben als einzige Rosensorte in meinem Garten die Starkregenschauer unbeschadet überstanden.



Fortsetzung folgt ...